AlpinVisionen: Monte Rosa - Gran Paradiso - Mon Viso / Guus und Martina Reinartz / 12.01.2018
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Aktion: 130 freiwillig


Aktion: 130 freiwillig © Deutscher Alpenverein - Sektion Rheinland-Köln - Kölner Alpenverein
Wenn man mit dem Auto unterwegs sein "muss", dann sollte man darauf achten, dabei so wenig wie möglich Treibhausgase auszustoßen. Tempo 130 km/h ist zur Verringerung des eigenen CO2-Fussabdrucks sinnvoll.

Daran ändert auch nichts, dass uns einige Politiker und Lobbyisten der Automobilindustrie das Gegenteil weiß machen wollen!

Langsameres Fahren spart Treibstoff und setzt damit weniger CO2 frei. Außerdem hilft es die Anzahl von Verkehrsunfällen zu verringern.


Jeder kann etwas tun. Man muss einfach mal damit anfangen!


Twitterperlen: Was ein Tempolimit bringt Mit dem kostenlosen Aufkleber "130 freiwillig" vom Kölner Alpenverein kann man

   - Farbe bekennen,

   - sich selbst verpflichten und

   - seine Überzeugung kundtun!

Vielleicht steckt man damit ja auch andere an - wir fänden das jedenfalls super!

Wichtig:

Als kleine Gegenleistung freuen wir uns über ein Foto mit dem Aufkleber
auf Ihrem Auto!


Senden Sie bitte ein Foto je Aufkleber an: 130freiwillig@dav-koeln.de.


Aufkleber: 130 freiwillig Den Aufkleber (11x14 cm) gibt es kostenlos in unserer Geschäftsstelle, Clemensstr. 5-7, in Köln zur Abholung für alle Interessierten (geöffnet dienstags + donnerstags 14:00-18:30 Uhr).

Wenn Sie für Ihre Freunde, Organisation oder Firma mehrere Aufkleber benötigen, dann schreiben Sie uns ebenfalls an 130freiwillig@dav-koeln.de. Wir senden Ihnen die Aufkleber dann gerne zu.

Wichtig ist uns dabei aber, dass die Aufkleber auch wirklich zum Einsatz kommen - deswegen: Bitte die kleine Gegenleistung nicht vergessen!

Hinweis: Die Aufkleber dürfen nicht auf fremde Autos geklebt werden, dass kann als Sachbeschädigung geahndet werden!


Viel Spaß beim Kleben!



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Tipps zum Klima- und Naturschutz

Was kann der Einzelne zum Klima- und Ressourcenschutz beitragen, um dem Prinzip der Nachhaltigkeit gerecht zu werden? Die Priorisierung ist dabei recht einfach:

1. Vermeiden
Die besten Umwelteinflüsse sind die, die gar nicht entstehen, denn sie haben keine Auswirkungen auf das Klima. Warum also nicht mal das Rad statt dem Auto zum Einkaufen nehmen und so den CO2-Ausstoß der Autofahrt komplett vermeiden? Oder die kaputte Jacke reparieren und den Kauf einer neuen nach hinten verschieben?

2. Reduzieren
Was aber, wenn sich der CO­2-Ausstoß nicht vermeiden lässt? Das Stichwort heißt "reduzieren" oder sparen. Wer das Auto stehen lässt, spart nicht nur das Geld für Benzin, sondern schont auch noch die Umwelt. Auch Heizkosten lassen sich durch richtiges Dämmen reduzieren. Und die Bildung einer Fahrgemeinschaft zur nächsten Bergtour erleichtert zum einen die Tourenplanung bei der Anfahrt und verringert gleichzeitig die eigene CO2-Bilanz.

3. Kompensieren
Was ist aber mit den Aktivitäten, die sich nicht vermeiden oder reduzieren lassen? Wer schon immer mal einen Sechstausender besteigen wollte, wird nicht darum herum kommen, in die Ferne zu reisen. Es bleibt dann aber immer noch die Möglichkeit, die entstandenen Treibhausgase durch eine Spende auszugleichen. So können Projekte finanziert werden, die beispielsweise in Nepal den Bau von Biogasanlagen unterstützen, so dass dort CO2 eingespart wird.


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Umsteigen auf regenerativ erzeugten Strom

Der sogenannte Ökostrom wird z.B. durch Windkraft, Photovoltaik, Biomasse oder Wasserkraft erzeugt. Ökostromanbieter gibt es mittlerweile sehr viele. Doch welcher ist der Richtige?

Die Webseite Utopia hat die Anbieter durchgechecktexterner Link und empfiehlt sieben davon, die Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien herstellen, unabhängig von Atomstrom sind und den Ausbau erneuerbarer Energien fördern.


Wir beziehen 100% Ökostrom von Edelweiss Strom Der Deutsche Alpenverein hat mit dem Ökostrom-Anbieter Lichtblick seit 2016 eine Kooperation und bietet seinen Mitgliedern einen speziellen Ökostrom-Tarif an: Edelweiß-Stromexterner Link.

Der Umstieg geht schnell und einfach und der Strom ist auch nicht teurer.

Es ist also ganz einfach, einen ersten Schritt in Richtung Klimaschutz zu machen.

Also: Mach's einfach!


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Den eigenen CO2-Fußabdruck berechnen

Wer seine persönliche oder betriebsinterne Klimabilanz selbst berechnen oder in Relation zum deutschen Durchschnittsverbrauch setzen möchte, kann dies mithilfe webbasierter CO2-Rechner tun.

Ein verlässlicher und sehr empfehlenswerter CO2-Rechnerexterner Link ist von der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes mbH (klimAktiv) entwickelt und u.a. vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg, dem Bayerisches Landesamt für Umwelt und dem Umweltbundesamt unterstützt worden.


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CO2-Kompensation

Die Kompensation der eigenen CO2-Emissionen ist eine Möglichkeit, wenigstens die weltweite Bilanz ausgeglichen zu halten. Die Kompensation ist aber auch umstritten und wird von Kritikern als CO2-Ablass bezeichnet.

Es ist natürlich besser, keine Emissionen zu verursachen, aber wenn man kompensieren möchte, sollte man darauf achten, dass der Anbieter möglichst nach dem "Goldstandard GS CER" zertifiziert ist; das gewährleistet effiziente Projekte und transparente Verwaltung. Eine Voraussetzung ist, dass die Projekte ohne die Finanzierung aus der Kompensation nicht stattgefunden hätten.

In "Finanztest" 3/18 wurden Atmosfairexterner Link, Klima-Kollekteexterner Link und Primaklimaexterner Link jeweils mit sehr gut bewertet.


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Große Aufgaben - wichtige Ziele

Seit 150 Jahren hat der DAV eine gesellschaftliche Verantwortung, die heute so wichtig ist wie nie zuvor: Bergsport fördern, aber gleichzeitig Natur bewahren, Klima schützen, Entwicklung nachhaltig gestalten. Der DAV stellt sich dieser Aufgabe.

Mit der Kampagne #machseinfachexterner Link gibt der DAV Tipps und Anregungen, wie jeder seinen Teil dazu beitragen kann:

#machseinfach Energie und Strom sparenexterner Link

Nachhaltig anreisen - auch im Sommerexterner Link

Upcycling im Bergsportexterner Link

Ressourcenschutz - Reparieren statt wegwerfenexterner Link

Mit dem Auto "ökologisch" in die Bergeexterner Link

Ressourcenschutz und Verpflegung am Bergexterner Link

Reisen - Muss das sein?externer Link

Nachhaltig am Bergexterner Link


Weitere Tipps und Projekte zu Bergsport, Klima und Umwelt

Bergsport & Klimaschutzexterner Link

Klimafreundlicher Lebensstil - spielerisch erlerntexterner Link

Bergsport und Mobilität Müllvermeidung am Bergexterner Link

Bergsport und Mobilitätexterner Link

Naturverträglich unterwegsexterner Link

Natürlich auf Tourexterner Link

Klettern und Naturschutzexterner Link

Natürlich Bikenexterner Link

Bergsteigerdörferexterner Link


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Klimaschutz im Kölner Alpenverein

Was wir schon tun und was noch zutun ist:

Allgemeine Maßnahmen

+ Handlungsempfehlung Acrobat Reader Datei für eine veranstwortungsbewusste Anreise zum Bergsport
+ Dienstreisen werden bevorzugt mit Bahn und dem ÖPNV durchgefüht
+ Verzicht auf Flugreisen
+ Gemeinsame Anfahrt zum Bergport mit den Sektionsbussen
+ Kompensation aller Druckmedien (Aufforstung in den Alpen)
+ kein Einsatz von Einweggeschirr, Kaffeekapseln oder Pads
- CO2-Bilanz für die gesamte Sektion aufstellen und daraus weitere Maßnahmen ableiten

Kölner Haus

+ seit 15 Jahren Beheizung und Stromgewinnung mit zwei Blockheizkraftwerken (BHKW)
   auf Basis von Rapsöl
+ Solarthermie zur Unterstützung der Warmwassererzeugung
+ Bezug von regenerativ erzeugtem Strom
+ Umweltgütesiegel der Alpenvereine
+ Kampagne "So schmecken die Berge" (Verwendung regionaler Produkte)
- Gekocht wird noch mit Flüssiggas (Umstellung auf Biogas möglich?)

Hexenseehütte

+ Bezug von regenerativ erzeugtem Strom
+ Heizung im Sommer teilweise mit Holz
- Beheizung / Warmwasser mit Öl

Kölner Eifelhütte

+ Bezug von Edelweiß-Strom (regenerativ erzeugter Strom)
- alte Ölheizung (Heizung/Warmwasser) muss ersetzt werden

Geschäftsstelle

+ Bezug von Edelweiß-Strom (regenerativ erzeugter Strom)
- Heizung/Warmwasser läuft über Öl (Vermieter)


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Jubiläum 150 Jahre Deutscher Alpenverein
Kurt Diemberger
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Das Quantum Glück
6. Dezember
Guus und Martina Reinartz
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Monte Rosa - Gran Paradiso - Mon Viso
17. Januar
Michael Pröttel
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Die besten Skidurchquerungen
14. Februar

InfoAbend

Der nächste InfoAbend
für neue Mitglieder
findet am 13. März statt.


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finden Sie im Archiv als PDF oder als E-Paper bei ISSUU.


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Otto Welter - Der Tod in der Gletscherspalte

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